Johannisbeere-Baiser-Kuchen

Einfach, sommerlich und köstlich

Zutaten für eine runde Kuchenform (26 cm Durchmesser):

Für den Boden:

100 g Butter
100 g Zucker
2 frische Eier
Limetten (unbehandelt und abgerieben)
1 Prise Meersalz
1 Prise Zimt
180 g Mehl Type 405 oder Dinkelmehl Type 630
1 /2 TL Backpulver

Für den Belag:

500 g rote Johannisbeeren mit Rispen
4 frische Eiklar
1 TL frischer Limettensaft
150 g Zucker

 

Zubereitung:

1. Die Butter mit dem Zucker cremig schlagen. Die Eier nach und nach mit dem Abrieb der Limette und einer Prise Salz und Zimt unterrühren.

2. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und ebenfalls unterheben. Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte 26er-Springform füllen, glatt streichen und im vorgeheizten Ofen bei 160 Grad 25 Minuten vorbacken.

3. Die Johannisbeeren waschen und gut auf einem Küchenpapier abtropfen lassen. Die Beeren von den Rispen streifen. Das Eiklar mit dem Limettensaft zu sehr festem Eischnee schlagen, dabei den Zucker nach und nach einrieseln lassen.

4. Die frischen Johannisbeeren locker unter 2/3 des Eischnees heben und auf dem vorgebackenen Teig gleichmäßig verstreichen. Den restlichen Eischnee in einer Stufenpalette wellig verstreichen und im vorgeheizten Ofen 25 bis 30 Minuten fertig backen Anschließend etwas ruhen lassen.

 

Tipp für die Garnitur:

  • Kuchen in Stücke schneiden und mit gezuckerter Johannisbeeren-Rispe, gelber Kapuzinerkresse oder Minze garnieren.
  • Anstatt der Johannisbeere-Rispe können auch Heidelbeeren, Himbeeren, Brombeeren oder Stachelbeeren verwendet werden.

 

Küchentipp:

  • Bitte nur frische Johannisbeeren oder andere Beeren nehmen, denn TK-Beeren machen das Baiser wässrig.
  • Schmeckt besonders gut, wenn er frisch gebacken wird mit einer kurzen Ruhezeit.

Produkte der fair gehandelten Lebensmittel in Bad Nauheim:

  •  Limetten, Meersalz, Zimt

Im Bad Nauheim Blog präsentiert der Verein der Köche monatlich eine neue Kochanregung. „Die Rezepte sind für vier Personen, saisonal, regional, mit Pfiff und für jeden nachkochbar. Bei den Rezepten lege ich größten Wert darauf, dass die Reihenfolge der Zutaten mit der Reihenfolge in der Zubereitung übereinstimmt. Ein Beispiel: Wenn Karotten als erste Zutat stehen, dann sollen sie auch als erstes in der Zubereitung stehen. Wenn man sich daran hält, dann sind die besten Voraussetzungen dafür geschaffen, dass es am Ende schmeckt“, rät Rolf Unsorg. "Mein Tipp: Halten Sie sich genau an das Rezept!"

Viel Spaß beim Kochen, Servieren und Genießen!

Bad Nauheim Blog: StadtGeschmäcker


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