Schwerpunkte der Kita Pusteblume

  • Einen wertschätzenden, positiven Blick auf die individuelle Persönlichkeit des Kindes und dessen Entwicklung bedeutet für unsere Kindertagesstätte ein ausgewogenes Eingewöhnungskonzept. Mit der aktiven Unterstützung der Eltern kann eine kindgerechte Eingewöhnung gewährleistet werden, in Anlehnung an das „Berliner Eingewöhnungsmodell“. Der Grundstein einer guten Zusammenarbeit zwischen Eltern und Erziehern wird gelegt. Das Eingewöhnungskonzept dient als roter Faden und unterstützt unser pädagogisches Handeln, wird jedoch individuell angepasst. Es dauert je nach Alter und Entwicklung des Kindes von einer bis zu mehreren Wochen.
  • Wir orientieren uns an unseren pädagogischen Schwerpunkten, um Kinder entsprechend ihrer Stärken und Kompetenzen zu fördern, damit sie zu einer individuellen Persönlichkeit heranwachsen können. Dies heißt Rahmenbedingungen zu bieten, sich optimal zu entwickeln: Ein strukturierter Tagesablauf, wiederkehrende Angebote in der Woche, tägliche Spiel- und Gesprächskreise und anregende gruppenübergreifende Tätigkeitsbereiche. In ihrer Regelgruppe finden die Kinder die nötige Zugehörigkeit, Geborgenheit sowie differenzierte Spiel- und Betätigungsfelder; die halboffene Gruppenarbeit ermöglicht den Kindern erweiterte soziale Kontakte, die Nutzung anderer Räumlichkeiten und die Wahl zwischen vielfältigen Angeboten. Unsere Kita eröffnet Aktivitäten und Projekte, bei denen Kinder lernen, sich spielend, forschend, entdeckungsfreudig und lernend mit ihrer Umwelt auseinanderzusetzen.
  • Als besondere Projekte bieten wir: Kita macht Musik in Kooperation mit der Musikschule, Schulvorbereitung, Sprachförderung, Hörclub Lilo Lausch und Papilio als ein Projektbaustein von KIKS UP. Inklusion, Partizipation, interkulturelle Arbeit und die Dokumentation mit einem Portfolio der Kinder ergänzen die pädagogischen Schwerpunkte.
  • Entwicklungsbegleitung als pädagogisches Handeln heißt für uns: Zeit und Raum bieten, Ermunterung zu neuen Entwicklungsschritten, Erfolge, Umwege, Schwierigkeiten jedes einzelnen Kindes zulassen, Regeln und Rituale, konsequentes, nachvollziehbares Handeln, Fehler zulassen, das Kind als Akteur seiner Prozesse zu sehen, viel Zeit zum freien Spielen, echtes Lob als Motivationsförderung, Selbstvertrauen aufbauen sowie Schutz vor Gefahren, Gesundheitsvorsorge und Unfallschutz.